Relativ farbmetrische Neuzuordnung

Farben, die im Farbfächer von Ein- und Ausgabegerät liegen, bleiben unverändert. Farben, die nicht im Farbfächer des Ausgabegeräts liegen, werden normalerweise in Farben mit der gleichen Helligkeit, doch mit einer anderen Sättigung geändert.

Bei dieser Methode wird die Gesamtzahl der Farben im Bild u.U. erheblich verringert, wenn viele unterschiedliche Eingabefarben der gleichen Ausgabefarbe zugeordnet werden.

Diese Zuordnungsmethode eignet sich jedoch bei der Kombination von zwei Ausgabeprofilen für die Erstellung von Proofs, da der Farbfächer des Proofgeräts (2) größer sein sollte als der Farbfächer des Zielprofils (1).



Figure 1. Bei der relativ farbmetrischen Neuzuordnung werden Farben außerhalb des Fachfächers durch Farben mit der gleichen Helligkeit, doch mit einer anderen Sättigung (B) ersetzt.