Work House Signs ist ein familiengeführtes Print-on-Demand-Unternehmen, das aus einem siebenköpfigen Team besteht. Das Unternehmen hat sich eine erfolgreiche Nische geschaffen: es vertreibt spezielle Schilder über acht Online-Plattformen, darunter eBay und Amazon. Doch als sein Produktportfolio größer wurde, stand das Unternehmen vor einem Problem.
Mit fünf Mitarbeitenden im Büro, die sich ausschließlich der manuellen Auftragsvorbereitung widmeten, konnte das Unternehmen nicht skalieren. Die Mitarbeitenden arbeiteten den ganzen Tag an wiederkehrenden Aufgaben, anstatt neue Angebote zu erstellen oder neue Aufträge an Land zu ziehen. Eigentümer Robert Cole erkannte, dass wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden sollten.
Die Lösung: Ein Workflow ohne manuelle Eingriffe
Da das Team von Work House Signs eigentlich aus der Druckbranche stammt und die Mitarbeitenden laut eigenen Aussagen keine Softwareexperten sind, haben sie sich mit Profis zusammengetan, um ein Hintergrundautomatisierungssystem zu entwickeln. Das Stack umfasst Enfocus Switch, Phoenix und PitStop.
Der Workflow verläuft mittlerweile nahtlos:
- Aufträge werden von acht Plattformen in die ShipStation eingespeist.
- Switch nimmt die Aufträge automatisch an.
- Das System findet das richtige druckfertige Artwork aus einer Bibliothek bestehend aus 3,5 Millionen Assets.
- Phoenix verarbeitet die Layouts und sendet sie an die Drucker.
Operations Manager Carissa Cole vergeudet keine Stunden mehr damit, Aufträge manuell weiterzuleiten oder Bögen einzurichten. Die Software führt die Aufträge zusammen und bereitet die Druckdateien vor, sodass das Produktionsteam nur noch die gedruckten Bögen entgegennehmen und mit der Weiterverarbeitung beginnen muss.
Das Ergebnis ist eine sofort sichtbare Rentabilität
Die positiven Auswirkungen auf die Produktionskapazität des Unternehmens waren enorm und traten praktisch unmittelbar ein:
- Rentabilität: Innerhalb der ersten zwei Wochen erreicht.
- Erweiterung der Produktpalette: In nur sechs Monaten von 500.000 Produkten auf 3 Millionen SKUs expandiert.
- Volumen: Derzeit werden 1.000 bis 3.000 Aufträge pro Tag bearbeitet.
- Effizienz: Jeder Auftrag wird noch am selben Tag versandt. Die Kapazität des Unternehmens ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
Ein echter Gewinn für die Familie
Für Robert Cole liegt der größte Gewinn nicht nur in den bloßen Zahlen, sondern auch in der gewonnenen Freiheit. Dank der Automatisierung entwickelte sich Work House Signs von einem traditionellen Schilderhersteller zu einem hocheffizienten Fertigungsbetrieb.
Da Switch und PitStop die Druckvorstufe im Hintergrund abwickeln, sind die Aufträge oft bereits druckfertig, noch ehe die Mitarbeitenden am Morgen ihre Schicht beginnen. Dadurch kann sich das Team auf seine kreative Arbeit konzentrieren – der Teil der Arbeit, der den Mitarbeitenden wirklich Spaß macht. Vor allem hat die Familie durch die Automatisierung nun auch wieder mehr Lebensfreude. Robert Cole kann nun mehr Zeit im gemeinsamen Haus am Strand verbringen und sich Herzensprojekten widmen, da er weiß, dass das Geschäft auch ohne seine ständige Anwesenheit reibungslos verläuft.
„Die Automatisierung stellt die größte Einzelinvestition dar, die wir je getätigt haben. Sie hat unser Unternehmen grundlegend verändert. Ich kann mich nun wichtigeren Dingen in meinem Leben widmen.“
Robert Cole, Eigentümer, Work House Print